Erfahrungsbericht: Dorophone 8031

Seit etlichen Jahren habe ich durch Schwerhörigkeit bedingt, Probleme beim Telefonieren. Immer, wenn ich dachte, eine Lösung gefunden zu haben, merkte ich irgendwann, dass es immer noch endlos anstrengend war, mit dem Handy halbwegs stressfrei telefonieren zu können. Zwischenzeitlich hatte ich sogar schon 2 x ein sog. Schwerhörigenhandy, 1 x auch ein Festnetztelefon für Schwerhörige. Diese war laut, konnten z.T. sogar Höhen und Tiefen einstellen, aber besser verstehen konnte ich trotzdem nichts.

 

Schwerhörigenhandy ist nicht gleich Schwerhörigenhandy:

Es gibt Handys, die haben einen lauten Klingelton, sie können lauter eingestellt werden, meistens haben sie große Displays oder Tasten und werden synonym mit dem Begriff „Seniorenhandy“ genannt. Wer einfach „nur“ schlechter hört als früher, Lautstärke benötigt, kann damit durchaus gut klar kommen. Es gibt aber auch Menschen mit Schwerhörigkeit, speziell Innenohrschwerhörigkeit und Hörgerätenutzer, für die ist „laut“ zu wenig. Mir beispielsweise nützt dies nichts. Es ist laut und trotzdem unverständlich. Insbesondere, wenn die Handys oder Telefone dann noch Nebengeräusche produzieren, ist es ein Desaster, weil beim Lauter stellen meistens auch die Nebengeräusche (Hintergrundrauschen) lauter werden. Nicht nur ich, sondern viele Schwerhörige, speziell Hörgeräteträger oder Träger von Cochlear Implantaten können davon ein leidvolles Lied anstimmen.

Ich habe daher angefangen, mich speziell mit den sog. Schwerhörigenhandys zu befassen, die einen sog. Hörgerätemodus haben (HAC-Modus) und bin dabei auf die Handys der Firma Dorophone gestoßen. Auf meine Anfrage hin, hat mir Dorophone ein Schwerhörigen-Smartphone zum testen zugesandt. Hier meine Erfahrungen:

 

Zum Smartphone:

Das Dorophone 8031 wird als Einsteiger-Smartphone mit einem 5 Zoll-Display angeboten. Insbesondere soll die an Smartphones interessierte sog. ältere Generation angesprochen werden, insbesondere auch die, die vorher noch kein Smartphone besessen haben. Das Smartphone hat ein Android-Betriebssystem und ist auf der Rückseite mit einer Notfalltaste ausgerüstet. Hier können im Bedarfsfall schnell vorher eingespeicherte Telefonnnummern per SMS informiert oder über die Freisprechfunktion auch telefoniert werden. Für Schwerhörige gibt es unterschiedliche Lautstärkenregelung und den sogenannten HAC-Modus, mit dem auch über die aktivierte T-Spule der Hörgeräte telefoniert werden kann. Bezüglich der Verwendung mit Hörgeräten im HAC-Modus wird darauf hingewiesen, dass eine Kompatiblität zwischen Smartphone und Hörgerät nicht garantiert werden kann, d.h. im Bedarfsfall muss dies erst ausprobiert werden. Das Smartphone kann entweder über das mitgelieferte USB-Kabel oder auch über die sog. Dockingstation aufgeladen werden. Dort gibts ein spezielles Dockingmenü, wo einige Funktionen, wie WLAN, Flugmodus etc. direkt erreichbar sind und auch eine Uhr ist enthalten.

Dorophone Dockingstation mit Uhr

 

 

 

 

Für die besonders technisch Interessierten, sei an dieser Stelle auf die Webseite von Dorophone hingewiesen: http://www.dorodeutschland.de/mobile-devices/smart-phones/doro-8031.html

 

Das Menü: einfaches und minimalistisch gehaltenes Menü

Das besondere Menü des Dorophones hat es mir wirklich angetan und nicht nur mir, sondern auch einigen anderen Personen, denen ich dieses Smartphone gezeigt habe. Die normal Hörenden oder auch schwerhörigen Nicht-Senioren waren allesamt recht angetan davon. Einfach schnell alles finden, kein überladenes Startmenü, eine logische und einfache Struktur.

 

Der Startbildschirm:
Der Startbildschirm lässt sich mit und ohne Widgets eingestellen. Die Widgets lassen sich nach individuellen Wünschen anpassen. Es können die häufig genutzten Apps oder auch die wichtigsten Telefonnummern eingestellt werden. Ich habe meiner minimalistischen Natur entsprechend, die Widgets weggelassen.

Dorophone Startseite ohne Widgets

Die Startseite ohne Widgets

Foto vom Smartphone Dorophone 8031

Die Startseite mit Widgets

 

 

 

 

 

 

Im Display unten ist ein Pfeil, diesen hochgeschoben, sind weitere Menüauswahlpunkte zu finden:

Dorophone Startseite ausgeklapptes Menü

 

 

 

 

 

 

Was positiv auffällt, ist, dass nicht einzelne Programme ausgewählt werden, sondern danach entschieden wird, was ich jeweils machen will. Möchte ich z.B. etwas versenden (was auch immer und womit auch immer), klicke ich auf den „Senden-Button“. Will ich mir etwas anschauen (was auch immer), klicke ich auf den „Anzeigen-Button“ und es eröffnet sich ein Menü mit allem, was ich mir anzeigen lassen kann (Internet, Fotos, meine SMS, etc..

Meine Erfahrungen:
Ich habe zunächst etwas gestutzt und war dann als Minimalistin davon völlig begeistert. So simpel, so einfach und effektiv: Ob ich etwas im Internet anschauen möchte, Fotos ansehen will oder eine Adresse im Telefonbuch nachschlagen möchte: alles leicht zu finden. Oder ich will was aufnehmen, also klicke ich auf den „Aufnehmen-Button“ und entscheide mich danach, was nun: Musik, Foto, Video, etc. – Ob schwerhörig, normal hörend, Senior oder Junior: Wer auch immer einfache und logische Menüs bevorzugt, wird hier von begeistert sein.

 

Das Telefonieren:

Für mich war dies der wichtigste Punkt überhaupt. Auf alles andere könnte ich notfalls verzichten, wenn es nur endlich mit dem Telefonieren klappt. Wieviele endlosen Versuche habe ich schon hinter mir, wieviele Enttäuschungen, weil immer wieder – gerade auch bei sog. Schwerhörigenhandys – irgendein Hintergrundrauschen zu hören ist. Ein K.O-Kriterium bei meiner Innenohrschwerhörigkeit. Das Herausfiltern von Sprache bei irgendwelchen Neben- und Hintergrundgeräuschen ist nunmal besonders schwierig.

 

Meine Erfahrungen mit dem Telefonieren:
Gleich beim Einrichten des Dorophones wurde die Einstellung der Lautstärke abgefragt. „Normal“ war zu leise, „laut“ ging so, „HAC-Modus“ war letztlich nochmal besser, allerdings seltsamer Weise nicht , wenn ich die Hörgeräte in den eigentlich erforderlichen T-Modus gestellt habe, sondern im „Standardmodus“, im T-Modus kam es zu erheblichen Störungen – einer Kollegin mit Cochlear Implantat ging es ähnlich. Im HAC-Modus (ohne T-Stellung der Hörgeräte) war der Ton zwar nicht am lautesten, aber einfach nochmal etwas klarer. Aber das kann durchaus auch an den jeweiligen Hörgeräten bzw. CI’s liegen, die nicht zwingend alle kompatibel mit dem Smartphone sind – darauf wird in der Bedienungsanleitung auch hingewiesen. Auch ist natürlich jede Schwerhörigkeit anders ausgeprägt, was ebenfalls eine Rolle spielen dürfte.
Das Wichtigste: Im für mich richtig einstellten Modus gab es kein Hintergrundrauschen, keine Störgeräusche – statt dessen tatsächlich mal ein klarer Sprachton. Selbst in einer lauteren Umgebung einer Einkaufszone habe ich noch etwas verstehen können. (Das geht normalerweise überhaupt nicht). -> Meine längerfristigen Erfahrungen nach 3 Monaten Nutzung sind am Ende dieses Berichtes zu lesen.

 

Fotokamera / Video:

Mit der Kamerafunktion hatte ich einige Probleme – insbesondere bei Außenaufnahmen bei Sonnenschein. Die Bilder manchmal verwaschen am Rand, gerade bei Sonnenwetter war die Einstellung der richtigen Helligkeit schwierig. Ich musste anschließend den Kontrast erhöhen, nachschärfen. Ob es am Kameraobjektiv, an der Software oder an mir gelegen hat: Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht.

 

Akku:

Zum Glück und endlich keine besonderen Dramen und Auffälligkeiten. Ich habe es inzwischen häufiger bei Smartphones erlebt, dass sich der Akku plötzlich entleerte – auch wenn das Handy überhaupt nicht genutzt wurde und alle nicht erforderlichen Funktionen abgeschaltet waren. Beim Dorophone 8031 entleerte sich der Akku kontinuierlich, keine unangenehmen Überraschungen. Nutzte ich das Smartphone etwas häufiger, so war es abends ungefähr halbleer bzw. halbvoll. Üblicherweise gehöre ich eher zu den Wenignutzern, so dass ich mit dem Smartphone locker und entspannt über den Tag kam. Sehr erfreulich finde ich, dass der Akku auswechselbar ist.

 

Wecker und Alarm:

Beide waren definitiv zu leise für mich. Will ich den Wecker nutzen, um mich morgens wecken zu lassen, dann trage ich natürlich die Hörgeräte nicht, bin also auf eine gewisse Lautstärke angewiesen. Ich habe die verschiedenen Klingeltöne ausprobiert, um einen Klingelton zu finden, dessen Frequenz ich auch ohne Hörgeräte noch relativ gut höre – Leider nicht ausreichend. Die Unterstützung durch den Vibrationsalarm war dann aber doch noch relativ hilfreich. Das Handy – auf Holz oder eine Untertasse gelegt – vibrierte dann in einem für mich besser hörbaren tieferen Ton. Wirklich sicher war ich mir aber nicht, weshalb ich zusätzlich immer noch einen 2. Wecker benutzte und nach mehrfachem Test, auf die Wecker-Funktion sicherheitshalber verzichtete. Das Risiko den Wecker zu überhören, war einfach zu groß.

 

Andere Apps:

Die üblichen Android-Apps habe ich alle wie üblich nutzen können – Apps zum Chatten, SMS schicken, Internet, Email, usw. Alles war einfach zu finden und zu nutzen. Es läuft halt nur vieles über und mit Google, andere Kalender und Emails müssen da ggf. erst per zusätzlichem App synchronisiert werden. Aber das ist Android-typisch und hat nicht speziell mit dem Dorophone etwas zu tun.

 

Mein Verbesserungs-Wünsche:

  • Lauterer Wecker bzw. ein Klingelton, der auch bei Wecker und Alarm lauter einstellbar ist
  • Mehr Klingeltöne auch für Wecker und Alarm-App, möglichst in unterschiedlichen hohen und tiefen Frequenzen (wichtig ist nicht die Melodie, sondern die Hörbarkeit)
  • Ergänzung durch Lichtsignale beim Wecken – es gibt Handys, wie z.B. die von Apple, wo man ergänzend zu Vibration und Klingelton auch über die Frontkamera ein Blitzsignal aktivieren kann. Dies wäre ein Segen für Schwerhörige und auch der ein oder andere Gehörlose oder CI-Nutzer würde sich vermutlich freuen.
  • ggf. Verbesserungen bei der Kamerafunktion

 

Was ich darüber hinaus noch klasse fände:

  • Intensivere Zusammenarbeit zwischen Hersteller von Schwerhörigen-Handys und Hörgeräte-Herstellern, um die Kompatiblität zwischen diesen Geräten noch weiter zu verbessern.
  • ein spezielles Notfall-App zum schnellen Kontakt zu Notfalldiensten:
    Manchmal reicht der Notruf zur eingespeicherten Telefonnummer nicht, da muss sofort der ärztliche Notdienst, die Polizei oder Feuerwehr her. Ein entsprechendes, möglichst einfach anzuwendendes Notfall-App wäre klasse.
    Speziell für Gehörlose wäre es gut, wenn dieses App Nachrichten auch an Faxnummern schicken könnte. Häufig haben Feuerwehr, Polizei oder Notarzt für Gehörlose spezielle Faxnummern. SMS oder Chat reichen hier nicht. Aber ein Faxgerät hat nunmal unterwegs niemand dabei. Ein App, welches auf einfache Weise auch eine Faxnummer des Notrufes anwählen könnte, wäre daher super. – Gerne auch mit eingespeicherter Adressliste bzw. Faxliste dieser Notdienste, sowie vorgegebenen Fragen (Was ist passiert, wo befinde ich mich, wie heiße ich, …), sowie eine Möglichkeit, Nachrichten und Rückfragen dieser Notdienste empfangen zu können.

 

Zusammenfassende Einschätzung:

Trotz einiger kleinerer Verbesserungswünsche, bin ich bin insgesamt wirklich positiv überrascht: Nach endlosen stressigen Jahren des Herumprobierens, konnte ich als Schwerhörige mit diesem Smartphone endlich mal wirklich besser telefonieren – und das, ohne auf die sonstigen Smartphone-Funktionen verzichten zu müssen. Gerade die einfache Menüführung und die Möglichkeit, den Startbildschirm weitestgehend optisch frei und überschaubar zu halten, war für mich als Minimalistin wirklich ein Traum. Ich habe das Dorophone 8031 einfach nutzen können, ohne dass die sonst übliche Genervtheit in mir auftauchte. Meinen herzlichen Dank daher an die Firma Dorophone für die Möglichkeit, das Handy ausgiebig im normalen Alltagsverlauf testen zu können.

 

 

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4 Kommentare

  1. Danke Frau Raeggel

    für Ihren ausführlichen Erfahrungsbericht mit dem Smartphone Dorophone 8031.
    Meine Frau ist sehr schwerhörig und liebäugelt auch schon mit einem CI. Dennoch klappt das Telefonieren bisher mit einem normalen Nokia-Handy im Lauthörmodus sehr gut.
    Um das mobile Telefon auch im häuslichen Bereich über WLAN als Festnetztelefon mitverwenden zu können, denken wir jetzt an ein Smartphone, welches dann mit Hilfe einer entsprechenden App mit dem Router (Fritz!Box) kommunizieren kann.
    Für eine leichte Handhabung erscheint es mir sehr nützlich, dass dieses Gerät eine Ladeschale besitzt, also immer geladen ist. Dann entfällt auch, bei der doch nur gelegentlichen Nutzung außer Haus, die Überprüfung des Ladezustandes und ggf. eine Nachladung (unter Stress). Außerdem bleibt durch den häuslichen Einsatz die Nutzerin in Übung.
    Zu diesem Smartphone gehört eine Ladeschale, die mit mechanischen Kontakten ausgerüstet ist.
    Seit Ihrer Rezension ist ja schon wieder eine gewisse Zeit vergangen, in der sich Ihr Erfahrungsschatz erweitert hat. Dazu ergibt sich für mich nun eine Frage. Wie sind sie mit der Handhabung der Ladung über die mechanische Verbindung in der Ladeschale zufrieden? Haben sich da inzwischen Einsteckschwierigkeiten ergeben? Verbogene Kontakte, usw.?

    Inzwischen gibt es ja Smartphonhersteller die eine induktive (kontaktlose) Lademöglichkeit anbieten (Qi-Technik).

    Ihren Blog werde ich gelegentlich einmal genauer anschauen, schon weil er in mir Erinnerungen an meinen Vater geweckt hat, der für diese Art zu leben das Wort „Schlichtadel“geprägt hatte und dieser Idee sein Leben lang nachgestrebt hat.

    • Hallo Herr Weigel,
      über WLAN als Festnetztelefon zu nutzen und über eine App mit der Fritzbox kommunizieren: Dazu kann ich nichts sagen, ich habe leider keine Ahnung. Aber es klingt auch so, als kennen Sie sich damit aus.
      Die Ladeschale: Die Ladeschale ist ok, es sind keine Probleme aufgetaucht. Die Verarbeitung scheint wirklich gut zu sein.

      Wichtig erscheint mir der Punkt, ob und wieviel das Handy dann tatsächlich vorrangig zum Telefonieren genutzt werden soll. Diese Frage halte ich für entscheidend wichtig. Wenn Ihre Frau hochgradig schwerhörig ist und das Smartphone vorrangig zum Telefonieren benutzt wird, ist zu überlegen, ob ein Einfachhandy da nicht besser ist. Obwohl das Doro 8031 wirklich für Schwerhörige gut ist, ist die Klangqualität eines einfachen, aber guten Schwerhörigen-Handys ist in der Regel doch noch mal besser. So geht es mir inzwischen so, dass ich zum Telefonieren nur noch das Doro 366 nutze. (siehe: https://www.dorodeutschland.de/primo-366-by-doro.html ). Wobei dieses Gerät, einschränkend gesagt, eigentlich nicht hörgerätekompatibel ist. Ich telefoniere damit aber nochmal deutlich besser. Wenn man hochgradig schwerhörig ist, sollte es aber besser ein hörgerätekompatibles Gerät sein und eine Freisprechfunktion haben. Evtl. Bluetooth, wenn man mit Hörgerät und z.B. einem Induktions-Freisprech-Set telefonieren will.

      Wird andererseits eher wenig telefoniert, gibt es z.B. Zuhause noch ein normales Festnetztelefon, will man vorrangig einfach unterwegs Textnachrichten schreiben, Internet nutzen oder Fotos machen, ist ein Smartphone wirklich klasse.

      Leider sind auch die Smartphones, wie auch das Doro 8031 nicht in jedem Fall mit allen Hörgeräten hörgerätekompatibel. Dies hängt nämlich auch vom Hörgerät bzw. Hörgerätehersteller ab. Mit Phonak Hörgeräten scheint es z.B. nicht zu klappen.

      Ergänzender Tipp, wenn es ums reine Telefonieren geht: Ein schnurgebundenes Festnetztelefon mit Telefonverstärker (gibts oft beim Akustiker oder in einigen auf Schwerhörigkeit ausgerichteten Internetshops).

  2. Moin Frau Raeggel,

    ich bin beeindruckt von Ihrer schnellen, ausführlichen und hilfsbereiten Antwort auf meine Frage und danke Ihnen. Erfahrungen mit Schwerhörigkeit, Hörgeräten, passenden Telefonen und Tonübertragungsmöglichkeiten sammele ich schon seit über 10 Jahren und die decken sich weitgehend mit Ihren.

    Hintergrund ist die Vereinfachung unserer Telefoniereinrichtung, die ursprünglich auf zusätzlich 4 Kinder und ein großes Grundstück mit Nebengebäuden ausgelegt war.
    Durch Schnurlostelefone, Handys und Smartphones und die Umstellung der gesamten Telefoniererei über den Internetzugang mit einem Router (DSL, VoIP) ergeben sich deshalb gute Möglichkeiten für eine (techn.) Verschlichtung.
    Durch die mögliche Doppelnutzung eines Smartphones für (1.) die SIM-Kartennummer und (2.) eine beliebig wählbare, eigene Festnetznummer mit Hilfe von WLAN und der FritzFon-App, können je nach Nutzergewohnheit, mindestens 2 bis 4 Schnurlostelefone eingespart werden (ggf. mehrere Ladeschalen). Besuchende Kinder und Enkel loggen sich ja sowieso sofort in unser WLAN ein.

    Nach diesen Erklärungen nun noch einmal mein Frage. Die Ladeschale soll so benutzt werden können wie bei einem schnurlosen Telefon. Trauen sie ihr das zu? Schurlose Telefone haben ganz andere, robuster Kontakte. Da lässt man das Telefon einfach in die Schale fallen und der Kontakt ist da.

    Falls Sie dazu techn. noch etwas interessiert, wäre ich bereit Ihnen die Links dafür im Internet zusammen zu suchen. Ich glaube aber, dass das dann eher etwas für einen privaten eMail-Wechsel wäre. Meine eMail haben Sie ja.

    • Ich denke nein. Das Doro 8031 bzw. die Ladeschale ist schon robust, aber auf einen solchen Einsatz nicht ausgelegt. So, wie man es üblicherweise beim Festnetztelefon macht, funktioniert es definitiv nicht.

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