Minimalismus-Wohnung – Dinge, die ich abschaffen werde

Projekt: Minimalismus-Wohnung: Entspannter wohnen und wohlfühlen

 

Bei mir stehen einige Veränderungen an. Wenn alles gut geht (danach sieht es aus), werde ich Mitte November in eine wunderschöne Dachwohnung mit 35qm umziehen. Eine lichtdurchflutete Wohnung mit 2 Zimmern, kleiner Küche, kleinem Bad und wunderschönem Dielenfußboden. Zentral gelegen, aber ruhig. Es fehlen noch ein paar Formalien.
Zum Umzug ganz unweigerlich gehört immer die Frage, was ich künftig nicht mehr brauche, was entsorgt werden kann. Für mich ist dies die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Dinge nun die Schwelle der neuen Wohnung überschreiten dürfen und womit ich mich nicht mehr belasten will. Dabei geht es mir genau genommen nicht um die Anzahl von Dingen. Wenn ich von Minimalismus-Wohnung spreche, dann geht es mir um entspanntes Wohlfühl-Wohnen – dazu gehört für mich, wenig Aufwand zu haben und mich nicht mit so vielen Dingen zu belasten. Ich möchte wohnen, mich wohlfühlen und mich nicht ständig mit Erwerb, Pflege, Drumrum-Putzen und Entsorgung von irgendwelchem Kram befassen – und sei dieser noch so schick und modern.

Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten immer mal wieder unter dem Stichwort „Minimalismus-Wohnung: Entspannter wohnen und wohlfühlen“, einige Aspekte heraus greifen und veröffentlichen. Ein paar Fotos wird’s dann natürlich irgendwann auch noch geben.

 

Die Vorgeschichte

Ich bin als Sozialpädagogin schon aus beruflichen Gründen ein geduldiger Mensch. Selbstverständlich auch gegenüber älteren Menschen, ganz nebenbei bin ich mit 55 Jahren ja auch nicht mehr die Jüngste. Allerdings ist inzwischen eine Situation eingetreten, die Handlung erfordert. Innerhalb  weniger Wochen bin ich aktuell das 3. Mal krank, gerade tobt sich schon wieder eine Bronchitis aus (und das bei sommerlichen Temperaturen) und ich kann im Moment nicht sagen, ob ich Montag überhaupt fit genug zum Arbeiten bin. Wirklich sehr ärgerlich!

Ein wesentlicher Grund für meine ständigen Erkrankungen: Die Notwendigkeit einer ständigen und nahezu ununterbrochenen Dauer- und Querbelüftung. Die Ursache dafür liegt in der Nachbarwohnung. Dort wohnt eine ältere, pflegebedürftige, bettlägerige und wohl auch demente Frau. Zwar kommt täglich der Pflegedienst, trotzdem haben wir hier eine nahezu fast ununterbrochene Belästigung durch Fäkalgeruch. Wie heraus zu bekommen war, wird die Schmutzwäsche bis zum nächsten Waschen u.a. auf dem Balkon gelagert. Inzwischen zieht der Geruch durch alle Ritzen und nur Dauerlüften, Querlüften macht dies halbwegs erträglich. Als wäre das nicht genug, kommt noch die nächtliche Ruhestörung durch lautes, eindringliches Schreien hinzu. Ich höre dies sogar ohne Hörgeräte und hinter verschlossener Tür. Es ist nicht einfach nur laut, es klingt wie ein durchdringender Hilfeschrei einer alten und vermutlich auch sehr einsamen Frau. Gespräche, zahlreiche Briefe, Hinweise, Hinzuschalten des Gesundheitsamtes – all das brachte keinerlei Veränderung – weder für uns hier in der Wohnung, noch für die alte Frau. Die bereits erfolgte Mietminderung ist ein kleiner Trost, aber eben auch keine wirkliche Hilfe. Die Wohnung ist in dem jetzigen Zustand nicht mehr bewohnbar, unsere kleine WG wird aufgelöst und ich breche damit zu neuen Ufern auf.

 

1. Was brauche ich nicht? Dinge, die ich abschaffen werde:

Auto:
Das Auto wird endgültig verkauft, ich nutze es ohnehin schon lange nicht mehr alleine. Meine künftige Wohnung ist in ruhiger, aber zentraler Innenstadtlage, 15-20 Minuten Fußweg zur Arbeit. Ein Carsharing-Anbieter hat u.a. ein Elektro-Fahrzeug in unmittelbarer Nähe meines Arbeitsplatzes. Es gibt zudem etliche weitere Standorte und noch eine ganze Reihe weiterer Carsharing-Anbieter.
Vieles ist fußläufig oder mit ÖPNV gut zu erreichen. Die nächste U-Bahn und S-Bahn ist 5 Minuten entfernt. Wollte ich zum Hauptbahnhof laufen, wäre ich in ca. 25 Minuten dort, mit der U-Bahn benötige ich ca. 10 Minuten. Es gibt genügend Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, sogar 2 Bioläden sind in 5 Minuten zu erreichen, ca. 20 Minuten Fußweg oder 10 Minuten mit der U-Bahn entfernt, noch ein Bioladen. Der Wochenmarkt in der Stadt ist in ein paar Minuten U-Bahn-Fahrt zu erreichen. Nicht zuletzt heißt der sog. „Ruhrschnellweg“ (B1, A40) hier im Volksmund „Ruhrschleichweg“. Wir stehen im Ruhrgebiet eh mehr im Stau, als das wir fahren. Wozu also ein Auto??

Natürlich, es gibt Situationen im Leben, da gehts nicht ohne Auto. Also wer einen schicken Kleinwagen (Skoda Fabia) benötigt, kann sich gerne bei mir melden ? .

Für Interessierte – zum Auto:

  • gerade frisch über den TÜV
  • Erstzulassung 9/2011 (tats. genutzt aber erst ab 1/2012)
  • Erste Hand
  • Scheckheftgepflegt
  • ca. 45000km gelaufen
  • 8-fach Felgen und Bereifung
  • Cool-Edition (Klimaanlage)

 

Waschmaschine:
5-Minuten Fußweg entfernt ist ein Waschsalon, die Wohnungsgenossenschaft hat zudem ein weiteres sog. Waschhaus mit Waschmaschinen, die von allen genutzt werden können. Da in einem Waschsalon oder Waschhaus dann auch gleich mehrere Maschinen befüllt werden können und ich insbesondere dann auch kein Theater mit Haltbarkeit von Waschmaschinen, irgendwelchen geplanten Obsoleszenzen haben werde, eine wirklich einfache und bequeme Lösung. Die für die Waschmaschine vorgesehene Fläche im Bad kann ich anderweitig nutzen oder einfach nur den freien Platz genießen und ich kann nur hoffen, dass diese Lösung möglichst lange funktioniert.

Trockner
Direkt neben meiner Wohnung ist ein schöner und guter Trockenboden – das macht es nahezu perfekt. Hinzu kommt, dass ein Trockner ohnehin eine ziemliche Energieschleuder ist. Aber mit einer Pollenallergie, die Bettwäsche auf dem Balkon zu trocknen, ist während der Pollenflugsaison bislang immer ein Grund gewesen, weshalb es den Trockner noch gibt.
Natürlich gibt es auch Situationen im Leben, wo ein Trockner eine gute Hilfe ist. Also wer dann einen Trockner braucht, ich hätte einen abzugeben… ?

Fernseher:
Einen Fernseher brauche ich definitiv nicht. Schon seit Jahren habe ich nur einen TV-Stick für den Laptop benutzt. Aber den benötige ich auch nicht. Ich erlebe täglich jede Menge Geschichten im realen Leben, daher interessieren mich die ganzen Storys, Daily-Soaps im Fernsehen wirklich nicht mehr. Im Internet sind viele TV-Sendungen zudem auch bereits im Livestream oder anschließend in der Mediathek zu sehen.  Der Sinn von irgendwelchen riesigen TV-Bildschirmen erschloss sich mir noch nie. Die riesigen Köpfe auf der Leinwand, der evtl. nötige Zusatzvertrag für HD-TV für schärferes Sehen – all das will ich nicht, brauche ich nicht, hat für mich nichts mit Lebensqualität zutun. Außerdem: Wenn ich etwas auf einer großen Leinwand sehen will, kann ich auch ins Kino gehen.
Und – liebe Fußballfans, ihr dürft neidisch werden – nicht allzu weit von meiner künftigen Wohnung entfernt, gibts ein Restaurant, welches sich an den Fußballtagen in eine schwarz-gelbe-Fußball-Oase verwandelt. Wenn ich zwischendurch also vom hier allseits grassierenden Dortmunder Fußball-Virus befallen werde, brauche ich  dazu weder einen Fernseher, noch einen zusätzlichen Vertrag mit dem bekannten TV-Sender, der diese Spiele überträgt. Geselliger ist es dann ja in einer solchen Fußball-Oase auch…

Radio, Stereoanlage:
Der Laptop ermöglicht auch hier einen einfachen Ersatz. Die schicksten Lautsprecherboxen sind ebf. nicht erforderlich. Aufgrund meiner Schwerhörigkeit, gehts mir vorrangig um entspanntes Hören, da nutzen Lautsprecherboxen nur begrenzt. Es geht mit Laptop und geeignetem Kopfhörer daher ebenso gut.

 

Minimalismus-Wohnung: Entspannter wohnen und wohlfühlen

Weitere Fragen und Themen werden folgen, manches ist noch offen. Immer geht es für mich um wirkliches Wohlfühlen und um die Reduzierung von Belastung. Ein für mich wichtiges Kriterium dafür, dass ich mich wirklich wohlfühle: nicht aufwändig, Freiräume lassen, und die Frage, ob und welche Alternativen es ggf. gibt. Doch dazu später mehr.

 

 

 

 

12 Kommentare

  1. Hallo Gabi,

    das mit deiner Nachbarin tut mir leid – für dich und auch für sie. Eine Situation, an der du nicht mehr erreichen kannst, als was du schon versucht hast.

    Gleichzeitig freue ich mich für dich, dass sich durch die wohnlichen Veränderungen so viele Möglichkeiten der Vereinfachung ergeben – da geht mir (als Bewohner eines ländlichen Raumes) das minimalistische Herz auf und das motiviert mich auch dazu, mal wieder bei mir selbst zu schauen, was weg kann oder vereinfacht werden kann.

    Ich bin schon sehr gespannt auf deine Berichte und wünsche dir einen erbauenden, befreienden und möglichst reibungslosen Umzug.

    Liebe Grüße

    Sascha

    • Danke, es stimmt. In manchen Bereichen ist es in der Stadt schon sehr praktisch. Aber andererseits gibt es dort zwar auch etliche Parks, Grünanlagen etc., aber eben nicht so viel Grün, wie auf dem Land. Hat halt alles so seine Vor- und Nachteile. Für mich überwiegen die Vorteile aber deutlich. Vor allem, wo es in der künftigen Wohngegend auch sehr ruhig ist.

      • Ja, ich bin da auch immer ein bisschen im Zwiespalt. Ich denke immer wieder an die Vorteile der Stadt. Bin ich aber in der Stadt, widerstreben mir gewisse Dinge so sehr, dass ich mir das dauerhaft nicht vorstellen kann. Vielleicht ist ein Mittelding (kleine Stadt oder Agglomeration) langfristig das Richtige. Auf jeden Fall toll, dass du ein ruhiges Fleckchen gefunden hast und eben gleichzeitig auf die Vorteile des städtischen Lebens zurückgreifen kannst.

  2. Das mit deiner Nachbarin klingt ja echt schrecklich, tut mir sehr leid für euch und sie. Aber andererseits klingt die neue Wohnung toll, ich wohn auch eher ländlich und vermisse manches von dem – mein nächster Bioladen wäre 30 km mit dem Auto weg ….
    Aber vor kurzem bin ich in eine schöne Wohnung in einem 50ger-Jahre-Wohnblock gezogen, da hat es auch einen tollen Trockenboden und außerdem noch Wäscheleinen für alle vor dem Haus, mein Trockner ist auch gegangen und ich genieße gerade sonnengetrocknete Wäsche. Aber irgendwie baut man heute nicht mehr so, oder? Schade eigentlich
    Naja, hier hats sogar noch eine Teppichklopfstange vor dem Haus, also ich glaube, die benutzt wirklich keiner mehr 😉

  3. sehr spannend und für mich auch in zukunft interessant, denn geplant ist in den nächsten zwei jahren von 100 m² auf gemütliche 40 m² zu ziehen. das weglassen der waschmaschine finde ich eine interessante überlegung, vom auto hatte ich dir ja erzählt. bei ikea habe ich ganz begeistert die 35 m² wohnung betrachtet, da geht so viel ! ich wünsche dir viel kraft und vorallem erstmal wieder gesundheit !
    lg anja

  4. Hallo Gabi,

    jetzt ziehst du um und ich bleibe – witzig. Ich habe überraschenderweise einen 6 qm Balkon geschenkt bekommen diese Woche, mein neues Freilichtzimmer und lebe draußen. Das hab ich mir immer gewünscht. Du, die Wäsche wird im Winter nicht schranktrocken auf dem Speicher. Plane das mit ein. Nimm dir ruhig einen Wäscheständer mit für die Wohnung, falls ihr zu viele habt, damit du die Sachen fertig trocknen kannst. Sehr glücklich bin ich seit einem Jahr mit meinem Miniceranfeld, Minibar und Minibackofen. Kann man auch Kuchen und Pizza drin machen in der halben Zeit. Ich habe 30 Euro Stromkosten (nur Laptop, kein Fernseher, keine Kühltruhe) und noch 8 Euro zurückbekommen bei der Jahresrechnung. Ikea hat auch wieder eine freistehende, mobile Singlespüle wie ich sie habe. Das war auch schon meine Idee, dass sie das wieder ins Programm nehmen. Ohne Wandmontage. So. Ich finde dein Projekt spannend. Wie willst du die Sitzgelegenheiten machen? Wie viele brauchst du? Auf die Frage bin ich gespannt. Rattanstühle nicht duschen und dann in die Sonne stellen war diese Woche meine Lehre. Material wird schwach. Ja, ich hab’s gemerkt. Einer ist schon hinüber. Der zweite arbeitet dran. Falls du irgendwann eine Waschmaschine zurück ersehnst, ich hatte mal 2 Jahre keine, reicht ein Toplader mit Aqua Stop. Die sind relativ schmal und würden auch in dein Bad passen. Viel Kraft und Glück erst mal für das neue Projekt.

    Liebe Grüße – Tanja

    • Hallo Tanja, der 5 Minuten entfernte Waschsalon hat auch einen Trockner. Das ist wirklich mega komfortabel. Dann stabile Industriemaschinen, wo die Sachen ruckzuck sauber und getrocknet sind und für 50Ct kann man sich im Bedarfsfall im zugehörigen Café einen Kaffee gönnen. Der gute alte Wäscheständer würde im Bedarfsfall auch gehen, der Trockenboden ist aber wirklich gut isoliert, hat neuen Fußboden drin, da geht je nach Wetterlage vielleicht nicht alles, aber vieles.
      Die mobile Singleküche vom Elchladen habe ich natürlich auch schon gesehen und war ganz angefixt davon. Die Küche bei mir wird aber sehr klein sein und dort passt sie einfach nicht wirklich gut rein. Aber da habe ich schon Ideen, wie es einfach und auch kostengünstig geht.
      Sitzgelegenheiten: Ich habe 3 unkaputtbare Küchenstühle aus Holz seit 1986, einen (geliehenen) Schreibtischstuhl – und außerdem mit einer Freundin überlegt, dass wir uns zusammen ein paar gemütliche und stapelbare Stühle besorgen (gibts in der Metro) und die dann halt, wenn nicht genutzt, im Keller lagern (die eine Hälfte hier, die andere da, bei Bedarf austauschen bzw. ergänzen). Muss ja nicht jeder das Zeug selbst in großen Mengen in der Wohnung herum stehen haben. Ansonsten ist noch offen, ob ich das Sofa oder Sessel mit Fußablage nehme.

  5. Hallo Gabi,
    spannend – ich ziehe nächstes Jahr auch um. Obwohl ich mich vergrößere (etwas mehr als 100 qm) und will ich eben nicht alles mitnehmen, sondern nur, dass was wir benutzen und gebrauchen. Wir haben ein Zuhause gefunden, was uns für die Zeit mit Kindern begleiten wird. Momentan ist es eigentlich sogar einen Ticken zu groß, aber da wir uns nochmal Nachwuchs wünschen, passt es dann.
    Meine größte Sorge, dass wir es vollrumpeln, wird sicher vermutlich nicht bewahrheiten, aber trotzdem habe ich ein wenig Respekt davor. Eigentlich sehne ich mich nach eine Übersichtlichkeit, die in einem Haushalt mit Kind für mich nicht möglich ist. Ich will keine Askese und uns nicht stressen. Mir nicht überlegen, ob eine Mamarunde kommen kann und ich genug Gläser habe.
    Das, was mich glücklich macht oder regelmäßig benutzt wird, darf mit.
    LG Nanne

  6. Ich habe mich in den letzten Jahren auch sehr stark reduziert. Soll heißen:

    – Nur die nötigsten Möbel.
    Ohne geht nun mal nicht 😉

    – Nur die nötigsten Küchengeräte
    Ich bereite mir recht einfache, aber gesunde Mahlzeiten zu. Dafür brauche ich keine 10 Töpfe und 5 Pfannen. Kaffee kommt nicht aus dem Vollautomaten, sondern aus dem Bialetti Kocher (schmeckt eh besser).

    – Keinen Fernseher mehr.
    Schon lange nicht mehr. Eigentlich reicht mir der Laptop und das Smartphone. Wenn ich tatsächlich mal einen Film sehen will, dann mache ich das über Prime Video oder Netflix. Kommt aber eher selten vor.

    – Bücher?
    e-Books sind nicht mein Fall. Soll heißen: Wenn etwas meine Wohnung schmückt, dann sind es ein paar Hardcover Bücher. Macht immer einen guten Eindruck wenn Besuch kommt 😉

  7. Pingback: Unsere Netzhighlights – Woche 37/2016 | Apfelmädchen & sadfsh

  8. Was für ein schöner Beitrag! Ich hoffe das Du dich richtig wohl fühlst in deiner neuen Wohnung! Carsharing ist einfach fantastisch, zentral UND ruhig wohnen herrlich…

    • Hallo Maren, es geht mir prima, danke 🙂
      Carsharing habe ich tatsächlich wieder abgeschafft. Es lohnt sich nicht. Ich bin in der Umzugsphase ein paar Mal gefahren. Danach war es Unsinn. Für die 72€/Jahr Gebühr (um im Schadensfall 250€ und nicht 1000€ Selbstbeteiligung zahlen zu müssen), plus die Kosten, die fürs Fahren noch dazu kommen, könnte ich die seltenen Male sogar ein Taxi nehmen… Will ich am Wochenende etwas länger weg (kommt meist auch nur 1- 2 x im Jahr vor), ist ein Leihwagen genauso gut bzw. sogar noch günstiger. Wer hätte es gedacht – ich nicht.

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