Wenig Dinge braucht das Glück – Mein neues Buch

„Wenig Dinge braucht das Glück.“ Stimmt. Bei mir ist es im Moment vorrangig ein funktionierender Laptop und derzeit auch die Möglichkeit, meiner Leidenschaft, dem Schreiben, besonders intensiv nachgehen zu können.  An dieser Stelle daher meine Vorankündigung: Für den Lingen Verlag arbeite ich an einem, genauer gesagt: an zwei Büchern. Einem Ratgeber und einem ergänzenden Aufräum-Tagebuch. Die beiden Bücher werden Mitte August 2018 veröffentlicht:

Titel:
Wenig Dinge braucht das Glück – Aufräumen für ein entspannteres Leben
und
Wenig Dinge braucht das Glück – Mein Aufräumtagebuch

Zum Inhalt ein kurzer Auszug aus der Beschreibung:
„…Praktische Übungen veranschaulichen, wie man sich von überflüssigen Dingen trennt, die nur noch belasten. Inspirierende Anregungen, wie wir lernen, loszulassen und ein aufgeräumteres und glücklicheres Leben zu führen…“

Weitere Informationen gibt es hier:
https://achtsame-lebenskunst.de/meine-buecher/

3 übereinander liegende Bücher

7 Gedanken zu „Wenig Dinge braucht das Glück – Mein neues Buch“

      1. Hmm, warum hast Du Dich dazu entschieden? Für mich ist das mit ein Grund, warum ich Deine Bücher nicht kaufen würde. Ebooks sind in meiner Welt minimalistischer und da ich gerade langfristig auf Reisen bin, kommt ein physikalisches Buch nicht wirklich in Frage.

        1. Das Buch entsteht in Zusammenarbeit mit einem Verlag und der Verlag bietet keine E-Books an. Solche Dinge entscheide ich nicht alleine. Die Zusammenarbeit mit dem Verlag klappt sehr gut, hat auch viele Vorteile, weshalb ich damit gut leben kann. Ohne die Anfrage des Verlages wäre das Buch auch nie entstanden.

          Für die Menschen, die als (digitale) Nomaden unterwegs sind, in der Tat ein Problem, auch wenn das Buch eine überschaubare Größe haben wird. Ein E-Book ist dann natürlich viel praktischer wegen des geringen Gewichts. Dann hat man gleich Hintergrundbeleuchtung, kann die Buchstaben größer machen.

          Mich stört allerdings inzwischen, dass sich im Laufe der Zeit jede Menge E-Books ansammeln, die man – im Gegensatz zum physischen Buch – hinterher nicht zu 100% wieder loswerden kann. Oder ich habe z.B. Bücher mit DRM-Code, die ich dann nur über ein bestimmtes Lesegerät lesen kann, nicht mal eben über ein anderes. Ich bin z.B. nach fast 13 Jahren aus dem Apple-System ausgestiegen, musste aber wegen einiger E-Books tatsächlich ein altes iPhone behalten. Ich lese auch gerne E-Books, aber dieser Punkt gefällt mir überhaupt nicht und ich überlege ernsthaft, ob ich dann nicht lieber auf diese E-Books verzichte und mir die Bücher, die mir wichtig sind, nochmal als normales, physisches Buch kaufe (gibts ja auch gebraucht).

          1. Wenn ich überhaupt ein Buch kaufe, dann auch am liebsten als richtiges Buch, welches ich eine zeitlang behalte, und dann weitergebe. Manchmal erkundige ich mich schon vor dem Kauf, ob noch jemand Interesse an dem Buch hat. Alles, was ich in der Bibliothek bekomme, und in der entsprechenden Zeit lesen kann, leihe ich eh dort aus.
            Ich möchte auch keinen digitalen Stapeln an Büchern haben, und lese auch viel lieber ein echtes Buch.

    1. Ich denke, es gibt die E-Book-Fans und die Bücherfans. Selbst bei meinen ganz persönlichen Vorzügen merke ich, dass sich diese durchaus wandeln.
      Ganz praktisch gesehen, macht die digitalisierte Form von Besitztümern sicher dann Sinn, wenn man wirklich viel unterwegs ist, oft umzieht und sozusagen in der ganzen Welt und nicht nur an einem Wohnort Zuhause ist. Ansonsten finde ich persönlich es vergleichsweise egal, ob da ein oder mehrere Bücher mehr in der Wohnung stehen. Im Gegenteil. Es ist ja auch von Vorteil, nicht jedesmal irgendein digitales Gerät anzuschalten, nur um etwas zu lesen. Das ist für mich auch eine Form von Unabhängigkeit.

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