Minimalismus-Roomtour und Interview in den Ruhrnachrichten

In den Ruhrnachrichten, einer Dortmunder Zeitung, ist ein ausführliches Interview mit mir zu Minimalismus zu lesen. Außerdem gibt es ein Video mit einer kleinen Minimalismus-Roomtour durch meine Wohnung.

Minimalismus-Roomtour


Video: © Jana Klüh, Ruhrnachrichten

Interview

Das ausführliche Interview ist auf der Webseite der Ruhrnachrichten nachzulesen. Dort ist das Video auch nochmal in besserer Qualität anzuschauen. (Link unten).

Ein wichtiger Hinweis: Das Interview ist im sog. RN+Bereich verfügbar, d.h., es ist (leider) nur lesbar, wenn man sich kostenlos und ohne weitere Verpflichtungen per Google, Amazon oder Facebook einloggt. Alternativ dazu kann man sich auch kostenlos per Email registrieren. Wer den Newsletter, der dann irgendwann eintrudelt, nicht haben möchte, kann ihn bequem wieder abbestellen. Ich habe es natürlich ausprobiert: Es ist tatsächlich ohne Problem möglich.

https://www.ruhrnachrichten.de/Nachrichten/Dortmund/Die-Dortmunderin-Gabi-Raeggel-57-lebt-minimalistisch-Plus-1332930.html

 

 

4 Gedanken zu „Minimalismus-Roomtour und Interview in den Ruhrnachrichten“

  1. Hallo Gabi, eine sehr sympathische Vorstellung Deiner wirklich schönen Wohnung. Man kann sich nun alles noch besser vorstellen – und vor allem Dich selbst mit Deiner Ruhe und Gelassenheit!
    Zu beidem möchte ich auch hinkommen, da bist Du direkt ein Vorbild :-). Das mit der Wohnung dauert noch ein bisschen, am Rest bin ich dran. Danke für die vielen Anregungen.

    1. Hallo Petra, mit ist es wichtig, sich mit Wohnen jenseits von Möbelindustrie und jahrzehntealten Gewohnheiten zu beschäftigen und sich wirklich nach dem eigenen Bedarf zu fragen. Das bringt eine Menge Entspannung in den Alltag.

      1. Ja, die Bedürfnisse ändern sich, bei mir durch krankheitsbedingte körperliche Einschränkungen und veränderte Lebenseinstellung. Leider versteht in meiner Umgebung nicht jeder, dass dieser Weg keinen Verzicht bedeutet, sondern eine spannende Reise in einen neuen Lebensabschnitt und zu mir selbst ist. Mir dagegen tut es manchmal weh zu sehen, wie liebe Menschen in ihrem Hamsterrad feststecken. Meine Haupterrungenschaft dieses Jahr ist die Reduzierung von Freizeit-Stress, Ich habe gelernt, Nein zu sagen. Eine wirkliche Erleichterung.

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