Ohne eigenes Auto leben

Ich lebe seit mehreren Jahren wieder ohne Auto, genauer gesagt: ohne eigenes Auto. Ich genieße es. Damit dies gelingt, waren einige Vorüberlegungen und Vorarbeiten nötig.

Die Kosten für das Auto

Lange Zeit habe ich über die Autokosten genauestens Buch geführt. Die Anschaffungskosten errechnete ich so:

  • Kosten für den Kauf MINUS Erlös für den Verkauf GLEICH tatsächliche Nutzungskosten
  • Tatsächliche Nutzungskosten GETEILT durch die Anzahl der genutzten Monate GLEICH durchschnittliche Anschaffungskosten pro Monat

Hinzu kamen Kosten für Versicherung, Reparaturen, Benzin, neue Autoreifen, Reinigung und und und…

Alles zusammen gerechnet kam ich bei meinem Kleinwagen und vergleichsweise günstiger Versicherung so immer auf monatliche Kosten von rund 350€.

Und wenn ich mal dringend schnell irgendwo hin muss…?

Die Sorge, dass ich ohne eigenes Auto doch mal schnell irgendwo hin muss und dies mit ÖPVN gerade nicht funktioniert, hatte ich natürlich auch. Aber auch ohne eigenes Auto gibt es immer Alternativen. Ich habe mich dann damit beruhigt, dass ich notfalls auch mal ein Taxi nehmen kann. In der Realität findet das aber nie statt. Statt anfänglichem Carsharing weiche ich im Bedarfsfall auf einen Leihwagen aus – das passiert aber auch höchst selten und war bislang nur im Rahmen von Umzug der Fall.

Auto und Beruf – die Gehaltshöhe ist manchmal relativ

Für berufliche notwendige Dienstfahrten hat mein Arbeitgeber entsprechende Dienstfahrzeuge – für mich war auch das ein nicht unerheblicher Aspekt bei der Suche nach einer Arbeitsstelle. Irgendein (vergleichsweise) schickes Gehalt nützt mir nichts, wenn ich davon gezwungenermaßen ein Auto finanzieren muss. Im Sozialbereich mit Notwendigkeit von Außenterminen, ist dies überwiegend der Fall. Hier ist man von Job-Benefits, wie Dienstwagen mit Privatnutzung, Lichtjahre entfernt. Von dem ohnehin nicht so üppigen Gehalt, muss oft gezwungenermaßen auch noch ein Privat-PKW mit dienstlicher Nutzung selbst finanziert werden. Einige Arbeitgeber gehen inzwischen wegen des Kostendrucks dann auch noch dazu über, Mitarbeiter nur noch auf Honorarbasis anzustellen. Eine anteilige Erstattung der Autokosten mittels einer Kilometerpauschale bringt dann auch nicht mehr viel…

Gezielt nach guten Lösungen suchen

Ich habe gezielt daran gearbeitet, ohne eigenes Auto leben zu können – dies über einen längeren Zeitraum hinweg. Es gab Zeiten, da war das private Auto zwingend notwendig. U.a. hatte ich recht lange Anfahrtswege zur Arbeit, musste den Privatwagen gegen die übliche Kilometerpauschale auch dienstlich nutzen (immerhin als normale Angestellte) und ich wohnte am Stadtrand mit eher wenig Einkaufsmöglichkeiten.

Der erste Schritt war, 2012 die Arbeitsstelle zu wechseln. 2016 zog ich dann in die Innenstadt. Natürlich ist es – je nach Region – nicht so eben einfach, eine Wohnung anzumieten, bei der man ausreichend ÖPNV-Alternativen in der Nähe hat. Für Menschen mit Wohneigentum wird ein Wohnortwechsel nochmal schwieriger. Insbesondere, wo Wohnungen in Innenstadtlage mancherorts deutlich teurer sind, als außerhalb, ist dies wirklich auch gut zu überprüfen.
Allerdings lässt sich die Kostenfrage auch mal dahingehend überprüfen, wie die aktuellen Gesamtkosten sind: Wohnen plus Auto – gegenrechnet mit evtl. mehr Wohnkosten ohne eigenes Auto. Eine weitere Variante ist, mal gründlich die Wohnung auszumisten und dann zu schauen, ob eine kleinere Wohnung nicht auch ausreichend ist.

Mein persönlicher Lebenskomfort ohne eigenes Auto

Ich habe das Glück, dass mir meine Variante mit einer 1-Zimmer-Wohnung ohne eigenes Auto, auch Geld und somit Arbeits- und Kostendruck einspart. Dank eines minimalistischen Lebensstil habe ich in meiner Wohnung immer noch mehr Platz, als ich wirklich benötige. Wer sich nicht zurümpelt, wohnt eben auch auf eher kleinen Flächen sehr großzügig.

Selbst dann, wenn ich im Vergleich zu früher, die gleichen Kosten hätte und durch den Verzicht auf das Auto unter dem Strich keinen einzigen Cent einsparen würde, wäre meine jetzige Lösung besser. Weder muss ich einen Parkplatz suchen, noch mich um Reparaturen, Inspektionen, Benzinpreise kümmern. Auch mich in meiner Freizeit über die überfüllten Straßen und die ständigen Staus zu ärgern, kann ich mir heute sparen.

Viele Autos auf 6-spuriger Straße warten an einem Fußgängerüberweg
Foto: Jana Sabeth Schulz

 

Die Zeitplanung für Fahrten ist natürlich ein wenig anders – allerdings nicht zwingend schlechter 😉 –  aber das ist letztlich nur eine Gewohnheitssache. Ohne eigenes Auto leben, funktioniert bei mir bestens. Wie erwähnt fielen die Lösungen nicht vom Himmel, es galt berufliche und finanzielle Realitäten im Blick zu behalten. Heute ist es eine äußerst komfortable Situation für mich, ohne eigenes Auto zu leben. Darauf möchte ich auch nicht mehr verzichten.

 

23 thoughts on “Ohne eigenes Auto leben

  1. Fakt ist: der Verkehr ist irre und der öffentliche Nahverkehr ist unzuverlässig.

    Ich hab mir lange nachgedacht. 350 Euro ist realistisch. Ich hab einen Führerschein und muss fahren, damit ich in Übung bleibe. Ohne Auto gehts nicht. Mein Chef sagte vor 15 Jahren: hier fahr alleine zur Partnerfirma! 70 km Autobahn und Land einfach mit einer riesigen Kiste, ein VW-Sharan.

    Wo ich jetzt lebe, habe ich gute öffentliche Anbindung. Ich genieß das, innerhalb einer Stunde zuhause sein zu könnten, morgens oder nachmittags einen Termin wahrzunehmen, ohne Urlaub nehmen zu müssen. Ein Tier habe ich nicht mehr. Zum Einkaufen ist ein Auto geschickt, oder etwas entsorgen. Ich besuche öfters meine Mutter, die ca. 25 km entfernt lebt und kauf für sie ein. Öffentlich wäre das eine Weltreise. Es ist auch schön, einfach paar Tage wegzufahren, oder anderes.

    Fazit: ohne Auto geht es nicht. 🙁

  2. Ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich mir ein Leben ohne Auto aktuell nicht vorstellen kann. Einen „harten“ Zwang für das Auto gibt es nicht, da wir beide zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren (10 Minuten) und das Auto quasi nur zum Einkaufen oder in der Freizeit benutzen. Auch für das Einkaufen wäre das Auto grundsätzlich nicht zwingend notwendig. Aber ich brauche für mein Wohlbefinden am Wochenende die Ruhe der Natur und hier komme ich mit den Öffis nicht dorthin wo niemand ist (oder mir fehlt aktuell die Phantasie dazu?). Das ist ein Luxus und weder minimalistisch noch ökologisch, aber aktuell bleibt es so. Wenn das Auto mal kaputt geht, werden wir beide wahrscheinlich eine Phase ohne Auto probieren, um zu sehen, wie wichtig es für uns wirklich ist. Für mich ist das Auto Freiheit und darauf kann und will ich aktuell nicht verzichten.

  3. Liebe Gabi,
    ein sehr spannender Artikel von dir. Ich habe mittlerweile seit 9 Jahren kein Auto mehr und mir geht es prima damit. Situationen, in denen ich zwingend ein Auto gebraucht hätte, gab es in der Zeit so gut wie gar nicht und ich habe auch nicht vor, mir in absehbarer Zeit wieder ein Auto zuzulegen.
    Liebe Grüße
    Moni

  4. Ich könnte seitenweise etwas schreiben. Ich habe einen Privaten gefahren, dann ein Dienstauto (Benzin wurde bezahlt), dann war ich autolos. Eine blanke Katastrophe. Ein Bus um 8.05 , dann nichts mehr. Umsteigen im Nachbarort nicht vorgesehen. Bus fuhr immer vor der Nase weg. Dann habe ich mir wieder eins angeschafft. Das habe ich 18 Jahre gefahren, dann ein Neues gekauft. Letzteres habe ich am Samstag beim Einbiegen in die eigene Einfahrt erheblich beschädigt . Ein Zaunpfahl war so zugewuchert, dass ich ihn nicht gesehen habe. Beide Beifahrertüten und hinterer Kotflügel total kaputt. Von oben bis unten verbeult, verschrammt. Aber dennoch hat sich Bolle ganz köstlich amüsiert. Wäre es ein Leihwagen gewesen , wäre es schlimmer gewesen.

    1. Insbesondere hat man sich auf ein Leben ohne Auto eingestellt und muss sich dies nicht erst mühsam wieder erarbeiten. Ohne Führerschein könnte ich meinen Beruf gar nicht ausüben, aber ich bin froh, dass ich nach 15 Jahren Autobesitz, diese Kiste nun seit fast 3 Jahren endgültig wieder los bin. Notfalls würde ich mir lieber einen neuen Job suchen, als dass ich gezwungen würde, mir wieder so eine Blechkiste privat zuzulegen.

        1. Es ist oft nur eine Kopfsache. Wie mit meiner Minibar. Ich dachte, es wird kompliziert, wenn ich sie in ein kühleres Zimmer stelle, weil es in der Küche im Sommer viel zu warm ist. Es ist wunderbar! Ich bin viel weniger mit Gedanken an Essen beschäftigt. Mehraufwand ist es auch nicht.

        1. U.a. für meinen Beruf – ich bin im Bereich aufsuchender Familienberatung unterwegs. Strecken von 60-70km sind nicht selten. Dafür brauche ich ebf. einen Führerschein. Das Auto ist in meinem Fall aber ein Dienstwagen, den ich aber nicht privat nutze. Es ist ein reines Dienstfahrzeug aus einem Fahrzeugpool des Arbeitgebers. Privat reicht ÖPNV und für seltene Gelegenheiten ein Leihfahrzeug. Im Bedarfsfall gibt es hier auch reichlich Carsharingfahrzeuge – lohnt sich in meinem Fall aber nicht. 2 Supermärkte, 2 Bioläden, 2 Bäcker – alles in maximal 5 Minuten Fußweg erreichbar.

          Aber mal davon abgesehen: Die EINE Ideallösung für alle gibts nicht. Dafür ist das ÖPNV-Netz immer noch viel zu unterirdisch.

  5. Hallo Gabi,

    ich finde es immer wieder schön, wenn Menschen ohne Auto auskommen. Für mich graut mir die Vorstellung, eines Tages ein eigenes Auto zu besitzen. Ich stelle mir das sehr belastend vor, wenn ständig irgendetwas damit ist, das Kosten verursacht. Da schätze ich mich doch sehr froh, ohne auszukommen.

    Allerdings lebe ich auch seit Jahren in größeren Städten. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es auch in ländlichen Gebieten das Angebot von öffentlichem Nahverkehr sowie autonom fahrenden Carsharing-Diensten ausgebaut wird, damit dort ebenfalls mehr Menschen in diesen Genuss kommen. Denn aus logistischer Sicht ist es großer Unsinn, dass die meisten Autos den Großteil des Tages einfach nur rumstehen und Platz wegnehmen. Dafür braucht es in der Zukunft neue, erschwingliche Ansätze. Andernfalls bleibt der Zugang dazu ein Privileg der Besserverdienenden.

    Lieber Gruß
    Philipp

    1. Hallo Philipp, ich bin der Meinung, angesichts von Klimawandel und hoffnungslos verstopften Straßen, dass auch in ländlichen Regionen der ÖPNV so ausgebaut sein sollte, dass man weitestgehend auf das eigene Auto verzichten kann. Wenn man ein Auto benötigt und hat die Chance zu Carsharing, lohnt es sich meistens – schon deshalb, weil man mit dem ganzen Drumrum nichts zutun hat und das Auto wirklich dann nutzt, wenn man es auch wirklich benötigt und nicht aus purer Bequemlichkeit.

      1. Es liegt auch an den Menschen selbst. Meine Mutter hat auch eine eigene Bushaltestelle. Ich dachte vor 26 Jahren, sie scherzt. Aber sie hat tatsächlich Unterschriften gesammelt, weil der Abstand zur nächsten Haltestelle zu weit war.

        Genauso wie man Schülertickets eingeführt hat und die Politiker den Weg vermutlich ohne Ranzentragen mal abgefahren sind. Haha! Unzumutbare Schulwege in einer Talstadt. Nur solange jede*r sein Kind im 9-Sitzer von der Schule abholt. Die kommen ja heute mit Bussen. Ich wohne neben einer Schule. Damit mein Kind das alleine managen konnte damals. Das Thema regt mich auf!

        1. Oh, das deine Mutter das durchgesetzt hat, ist ja echt klasse. – Dieses Drama mit den „Elterntaxis“ (am liebsten bis in die Schulklasse an den Tisch…) ist ja fast schon eine Seuche. Können die armen Kinder nicht einfach mal ein paar Meter zu Fuß gehen? Da hätten sie gleich ein wenig Bewegung, mehr Sauerstoff – bestimmt wäre das gut fürs Lernen.

  6. Wie unterschiedlich das Leben sein kann, zeigt sich durchaus auch am Auto – für mich wäre ein Leben „ohne“ eine Horrorvorstellung.

    Da ich nicht direkt am Arbeitsplatz wohne, müsste ich für den Weg pro Strecke mit den Öffis eine Stunde einplanen. Mit dem Auto sind es 20 Minuten. Das wären für mich 120 verlorene Minuten jeden Tag, falls nicht mehr, je nach Problemen mit Bussen und Bahnen. Bei Hitze und bei Kälte, in Grippezeiten und dampfender Nässe.

    Zudem arbeite ich in Schichten und auch jedes Wochenende, da würde ich Sonntagnacht nach einem Spätdienst kaum noch nach Hause kommen. Mit Laufen tue ich mich als Frau um diese Zeit ohnehin schwer und würde mich auf dem Weg von der Haltestelle zur Wohnung in der Nacht fürchten.

    Dann kommen meine vier Katzen, schwere Maine Coons. Irgendwer hat immer was – ich wüsste gar nicht, wie ich zum Beispiel meinen größten Kater mit neun Kilo plus Box in die Klinik oder die Praxis vom Haustierarzt bekommen sollte. Da ginge nur ein Taxi. Wasserkästen und Streu müsste ich liefern lassen.

    Als Allergiker koche ich jeden Tag und nehme Essen mit auf Arbeit, da kommen ganz schöne Mengen zusammen, die ich ranschaffen muss. Das alles zu Fuß würde mich völlig überfordern. Dazu bin ich von der Energie her zeitweise limitiert und mein Auto ist die Sicherheit, irgendwie immer nach Hause zu kommen.

    Also ohne Auto wäre mein Leben extrem schwierig, aber ich bewundere die, die es schaffen 🙂

    1. Hallo Ines. Was du beschreibst, ist genau so ein Beispiel, weshalb ich mir nie anmaßen würde, die allein selig machende Lösung im Koffer zu haben – und auch nie wirklich jemanden ernst nehmen kann, der behauptet, dass es solche Lösungen gibt. Auch ich hatte Zeiten, wo es ohne Auto nicht gegangen wäre. Es war ein Prozess, der einige Jahre gedauert hat.

      1. Liebe Gabi, das finde ich an Deinem Blog auch so überragend – Du regst an und lebst vor 🙂 Ich bin halt auch so ein Beispiel mit eigener Wohnung und gewachsenem Umfeld (plus Katzensitter-Nachbarn), da geht man nicht einfach weg. Das hast Du ja auch als Beispiel genannt. Aber dafür gibt es andere Dinge, die ich tun kann für ein einfacheres Leben. Da sehe ich, wie lange Veränderungen brauchen und wie schwer man oft über eigene Grenzen kommt, die man über die Jahre errichtet hat. Doch wenn jetzt jemand zu mir kommt und sagt, „bei Dir ist es aber leer“, dann freue ich mich – auch wenn es nicht wirklich leer ist, aber im Vergleich zu vollgestellten Wohnungen schon. Daran hast Du auch eine große Aktie, wie zum Beispiel mit Deiner Küche 🙂

        1. Alles andere wäre für mich entweder eine Art Wettkampf („guck mal ich bin besser als du…“) oder ein Zurschau-Stellen („bin ich nicht grandios, bewundere mich“) oder im ungünstigsten Fall noch Selbstherrlichkeit („Ich habe die Weisheit gepachtet“). Wer braucht sowas schon …? Anregen, inspirieren, immer einen kleinen Schritt weiter kommen ist doch sehr viel produktiver.

          1. Das finde ich an Deinem Blog so gut. Du sagst nicht “ ich habe recht und alle anderen liegen falsch“. Es macht beim Minimalismus auch keinen Sinn. Ich denke die Schritte zählen mehr als das Ergebnis. Aber Schritte kann man schlechter zeigen bzw. vermitteln. Natürlich kann man vorher/nachher zeigen und erklären, aber Vieles ist ja auch persönlich und u.U. für andere gar nicht nachvollziehbar. Ich komme immer mehr dazu, dass der Minimalismus eine Art permanente Meditation inmitten des Lebens ist. Anstatt, dass wir uns mehr und mehr in Dingen und Verantwortungen verstricken können wir einigen Ballast abwerfen und freier durch das Leben reisen. Wo und was ist jedem überlassen. Ich bin derzeit in Urlaub auf dem Land (wo ich auf dem eigenen Grundstück meinen PKW geschrottet habe 😮 ). Nach einer Woche habe ich das akzeptiert. Es ist nur ein Blechschaden und nur Geld. Alle sind gesund, basta. Das hartnäckige Hämmern der Stadtluft mit Ehrgeiz, Optimieren und Planen lässt nach, ein klarerer Blick entsteht. Neben mir die beiden Katzen, die gar nicht mehr in die Stadt zurück wollen. Ich auch nicht. Mit der Distanz zum eigenen Zu Hause kommen neue Ideen und manches lässt sich endfällig endscheiden, was vor Ort nicht alles gelang: Ich habe noch ein schwarzes Plastikregal, das werde ich in dem Sozialkaufhaus spenden. Wenn es stehen bleibt, wird es sonst mit der Zeit zugemüllt, es muss weg. Was darin steht , kriege ich noch woanders unter. Der Raum wird immer größer, die Gedanken freier.

          2. Hallo Thorsten, vielen Dank für dein positives Feedback.
            Minimalismus als permanente Meditation mitten im Leben – wirklich sehr schöne und nachvollziehbare Zeilen und Gedanken und natürlich weiterhin gute Erholung!

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