Minimalismus-Roomtour bei Arte Xenius – Aufräumen

Wie bereits von mir angekündigt, ist bei Arte in der Sendereihe Xenius zum Thema „Aufräumen“ ab etwa Minute 17:40 auch einen Minimalismus-Roomtour von mir zu sehen. Aufnahmen und Inhalte des rund 4-minütigen Beitrags finde ich wirklich gut gelungen. Danke an Stefan Venator und sein Team. Auch den restlichen insg. rund 27-minütigen Beitrag, finde ich mit den praktischen Tipps von Aufräum-Coach Susanne Gaspar und den Erläuterungen von Psychologin Friedrike Gerstenberg sehr informativ.

Im TV ist die Sendung bei Arte am 9.9.19 um 16:40 Uhr zu sehen. Wer, so wie ich, dann noch arbeitet, kann sich eine Wiederholung am 10.9.2019 um 6:15 Uhr anschauen oder hier in dem Video:

 

 

Ein kleiner visueller Eindruck vom Aufnahme-Tag. Danke an Vera Dohmann für das Foto.

Szene aus einer TV-Aufnahme
Foto: Vera Dohmann

 

Weitere Tipps und Infos zu Minimalismus und Wohnen:  Minimalismus-Wohnung

15 thoughts on “Minimalismus-Roomtour bei Arte Xenius – Aufräumen

  1. Zitat :
    “ Ich habe mal was gesehen, das hieß Gigapur oder so ähnlich. Oder zwei Stapelbetten, die man tagsüber auch gut als Sofa nutzen kann. Das käme in etwa auf das gleiche raus.“

    Vielen Dank. Gigapur…., ja das hift mir weiter und die Preisklasse ist für mich finanzierbar.
    Die Stapelbetten (Ikea) lassen staunen, was es so alles gibt. Praktisch ja, die Optik ist leider nicht so schön.

    Liebe Grüße

    Sonja

  2. Liebe Gabi,
    Du hast bisher einen Bereich immer ausgespart: Dein Bad bzw. Deine Körper-/Gesichtspflege. Ich würde mich sehr freuen und fände es sehr hilfreich, wenn Du dazu mal einen Post machen würdest 🙂
    Viele liebe Grüße
    Steffi

    1. Hallo Steffi, zu Bad- und Körperpflege habe ich tatsächlich noch nichts geschrieben. Du bist auch nicht die erste, die fragt. Vermutlich liegt es daran, weil da aus meiner Sicht nicht viel nennenswertes ist. Ich habe da nur sehr wenig Produkte, die ich überhaupt nutze. Meine gesamte Kosmetik besteht z.B. aus einer einzelnen Wimperntusche, die ich vielleicht 1 oder 2 x im Jahr benutze. Aber vielleicht ist genau das ja interessant? Ich schaue mal, was ich dazu schreiben kann.

  3. Hallo Gabi,

    toller Beitrag und schön, dich und deine Wohnung mal wieder bewegt und brandaktuell zu sehen. 🙂

    Das wirkt alles sehr harmonisch bei dir und ich finde, dass durch die Reduktion auf das Wesentliche das Leben in deinen Räumen noch mehr zur Geltung kommt.

    Liebe Grüße aus dem Süden

    Sascha

    1. Hallo Sascha, mich hat es auch gefreut, mal wieder ein paar bewegte Bilder zeigen zu können. Selbst etwas filmen möchte ich nicht. Dann brauche ich auch nicht das ganze Equipment 😉 . Außerdem gibt es, wie man sieht, auch Leute, die ihr Metier wirklich wunderbar beherrschen.
      Es gibt auch Leute, die finden es bei mir vorrangig leer und gar nicht so harmonisch 😂 Aber für mich passt es so am besten. Ich brauche dann einfach auch sowas wie Augenentspannung.

  4. Hallo,

    sehr schöner Bericht, auch schön Deine Wohnung mal in Bewegtbild zu sehen. So bekommt man doch einen etwas anderen räumlichen Einblick. Minimalistisch, wirkt aber nicht zu leer. Sehr beeindruckend. 🙂

    1. @Steffi, @Fuseboroto – im Beitrag sind wirklich viele schöne Details und dies gibt meine Wohnung und mein Lebensgefühl wirklich gut wieder. Auch inhaltlich ist sehr gut auf den Punkt gebracht, was mir tatsächlich auch wichtig ist.

  5. Schöner Bericht. Gab zudem einen noch besseren Eindruck von deiner für meinen Geschmack super Wohnung und Du kommst total sympathisch rüber.
    Am besten finde ich deine Kombi aus Bett und Sofa. Schade, dass es die Teile nicht mehr zu kaufen gibt, wäre eine gute Alternative zu meinem aktuellen Problem gewesen. Selber bauen habe ich keinen Nerv.

    Was Besuch angeht, habe ich einen Tisch, den ich so wie du zum beistellen hatte und ein paar Stühle aussortiert. Habe nur zwei/dreimal im Jahr mehr als zwei Besucher, dafür das ganze Jahr den Tisch und die Stühle sinnlos rumstehen. Keller besitze ich nicht. Wie ich das zukünftig mache, weiß ich allerdings noch nicht. Leider kann kaum jemand ab 40 für längere Zeit auf dem Boden sitzen und erst recht nicht dabei essen und mein Besuch ist ab dieser Alterklasse. Selber lebe/ schlafe ich seit einem Jahr wieder auf dem Boden. War eine Umstellung, nach zwei Jahrzehnten auf Stühlen und Sofas rumsitzen. Hatte es mit Ende 20 aufgeben, weil mein Umfeld meinte, dass geht so nicht mehr, ich solle erwachsen werden und mir vernünftige Möbel anschaffen. Hatte mich davon beeinflussen lassen. Mittlerweile bin ich wieder sehr beweglich geworden, ohne dafür andauernd zum Sport rennen zu müssen.

    Trotzdem das „Problem“ mit den Besuchern bleibt. Nur dafür habe ich noch eine gepolsterte Sitzbank ( blieb etwas umgebaut aus meinem klobrigen Sofa, was raus flog übrig), die anderen Stühle und den aufklappbaren Tisch gelassen, was mich zusehens im Alltag nervt.
    Mal sehen in welche Richtung es da noch gehen wird. So schön mein neu/ wieder entdeckter Minimalismus auch ist, aufpassen nicht zu radikal zu werden muss ich trotzdem.
    Kann ein Selbstläufer werden und dann steht man alleine da. Das will ich natürlich nicht.

    1. Hallo Sonja, wenn Besuch kommt, habe ich insg. 4 Stühle, dann nutze ich auch noch 2 Balkonstühle, die ich mit jeweils mit einem Kapokkissen auf normale Sitzhöhe bringe. Ggf. bringt halt noch irgendwer einen Klappstuhl mit. Der Holzklapptisch vom Balkon dient dann als Tischerweiterung. Das reicht dann auch locker für mehrere Leute.

      Meine Sofa-Sessel-Bett-Konstruktion ist tatsächlich sehr praktisch. Ich merke allerdings auch, dass ich die beiden Podeste nie getrennt stehen habe. D.h., genau genommen könnte man auch einfach ein sehr minimalistisches Bettgestell (ohne Kopfteil) nehmen. Ich habe mal was gesehen, das hieß Gigapur oder so ähnlich. Oder zwei Stapelbetten, die man tagsüber auch gut als Sofa nutzen kann. Das käme in etwa auf das gleiche raus.

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