Minimalismus-Wohnung

Anregungen und Tipps zum minimalistischen und achtsamen Wohnen

Minimalismus als Lebensstil: In den nachfolgend verlinkten Texten, geht es darum, wie eine Minimalismus-Wohnung dem persönlichen Bedürfnissen entsprechend gestaltet werden kann.

Blick in die Küche
Küchenzeile
Spüle
Kochplatten
weisses Futon
Podeste
Wohnschlafraum 2
Blick ins Wohnzimmer
Großer Esstisch
Abstellkammer als Schrank
Värdeschrank

 

Veranschaulichung anhand von Beispielen
Zur besseren Veranschaulichung wurden einige Schwerpunkte minimalistischen Wohnens heraus gegriffen und anhand von Beispielen dargestellt. Die zu sehenden Bilder und Videos stammen überwiegend aus meiner Wohnung, außerdem zeigt Tanja Heller in einem Gastbeitrag, welche Lösungen sie für ihre minimalistische und mobile Küche gefunden hat. Die Darstellungen sind zur Veranschaulichung und lediglich als Beispiel gedacht und keinesfalls keinesfalls irgendein Standard, schon gar nicht ein Maßstab für minimalistisches Wohnen!

Persönliche Bedürfnisse, statt Moden, Trends und „Einheitsbrei“
Bedürfnisse und Geschmäcker sind sehr unterschiedlich. Ein minimalistischer Lebens- und Wohnstil orientiert sich an persönlichen Bedürfnissen und individuellen Lösungen, weniger an an aktuellen Trends oder Traditionen und ist daher individuell sehr verschieden.

 

Minimalistische Wohnräume

Küche:

Wohnzimmer und Schlafzimmer:

Büro:

 

Wohlfühlen in der Minimalismus-Wohnung

  • Minimalistische Experimente – einfach mal was anders machen und Möbel anders nutzen.
  • Wohnen und Möbelstandards – Achtsamkeit und Minimalismus beim Wohnen –  der persönliche Wohlfühlstandard, statt Möbelstandards, Moden und Trends.
  • 1 Jahr Minimalismus-Wohnung – Ein Resümee:  Eine Rückblende, auf das, was sich beim minimalistischen Wohnen bewährt hat und was nicht.
  • Gemeinsames Wohnen von Minimalisten – mit Nicht-Minimalisten  Ist es schon mitunter schwierig, für sich selbst heraus zu finden, welche Dinge nun wirklich wesentlich sind, wieviel schwieriger ist es dann, mit Nicht-Minimalisten einen gemeinsamen Weg zu finden.
  • Wohnbedürfnisse erkennen  Wie wohne ich eigentlich und warum so und nicht anders? Wie können individuelle Lösungen aussehen? Wie finde ich heraus, welche Lösungen am besten zu mir passen?
  • Wohnfühlen  Wohnen – wieviel oder wie wenig kann und soll es sein? Wohn-Fühlen: Spüren, erspüren, erfühlen: Was und wieviel brauche ich?
  • Kriterien für Wohnqualität – Entspannter Wohnen  Wohnbedürfnisse können sehr unterschiedlich sein. Nicht alle Lösungen passen automatisch für Jede/n. Welche Kriterien gibt es, mit denen wir unsere jeweiligen Wohnqualität verbessern können?

 

Minimalismus-Wohnung: „Weniger ist mehr“

 

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