Über mich

Portraitfoto Gabi RaeggelIch bin Gabi Raeggel. Achtsamkeit und Minimalismus hat in meinem Leben zu weniger Belastung und mehr Lebensfreude, Entspannung und Zufriedenheit geführt. Diese Erfahrung möchte ich gerne mit Ihnen und Euch teilen.

 

Achtsamkeit 

Zur Achtsamkeit kam ich in einer Phase deutlicher beruflicher Überlastung. 2010 lernte ich zunächst Zen-Meditation kennen, seit 2011 gehört die regelmäßige MBSR-Achtsamkeitspraxis zu meinem Alltag. Meine Lebensqualität hat sich hierdurch deutlich verbessert, ich bin zufriedener und deutlich entspannter geworden. Was mir besonders wichtig ist: Die Vielseitigkeit und gleichzeitige klare Strukturiertheit des MBSR finde ich sehr hilfreich und wohltuend. Achtsamkeit ist für mich zudem auch keine Flucht, keine Abkehr von der Welt, erst recht kein Trend, dem ich folgen muss. Es ist auch nicht nötig, dass ich als (vermeintlich) erleuchtetes Wesen über irgendwelchen Dingen schwebe – im Gegenteil. Dazu gehört es, geerdet sein, im Hier und Jetzt zu leben, im Alltag und mit all dem, was ich tue oder auch nicht.

 

Minimalismus

Minimalismus bedeutet für mich, mich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Ich verzichte ich auf nichts, sondern lasse lediglich Überflüssiges weg. Auf Achtsamkeit basierend möchte ich selbstbestimmt festlegen, mit welchen Dingen ich mich umgeben bzw. nicht umgeben will und mir dies auch nicht von Moden, Meinungen, Trends, etc. einsuggerieren lassen. Auch möchte ich mich nicht ständig mit dem Anhäufen und Pflegen von Besitz befassen.  Minimalismus entspricht darüber hinaus auch eher meinem Naturell, als das ich mich irgendwann bewusst dazu entschieden hätte. Lange war es mir allerdings nicht bewusst.Mir wurde schon früher häufig irgendeine Deko geschenkt, damit bei mir auch mal was „rumsteht“.  Heute weiß ich, dass ich gerne minimalistisch lebe, genieße es und bin mir darüber sehr viel bewusster.
In unserer heutigen Überflussgesellschaft ist mir zudem das „Weniger ist Mehr“ und bewusste Konsumieren wichtig geworden. Es bedeutet weniger Belastung und Resscourcenausbeutung für uns alle, aber auch weniger Einkaufs-Stress, weniger Kosten, mehr Lebensqualität und Zeit.
Minimalismus ist für mich immer verbunden mit Achtsamkeit. Mir ist es wichtig, dass ich nicht auf der materiellen Ebene stecken bleibe, sondern wahrnehme, was in mir und um mich herum geschieht, mich immer wieder neu zu orientieren und zu zentrieren.

Links zu weiteren Beiträgen von und Interviews mit mir, sind auch hier nachzulesen: http://achtsame-lebenskunst.de/beitraege-anderswo/

 

Berufliches und Persönliches

Als Sozialpädagogin mit einer ersten Ausbildung als Erzieherin bin ich seit über 30 Jahren in der sozialen Arbeit und Beratung tätig. Berufsbegleitend qualifizierte ich mich durch Weiterbildungen in personenzentrierter Gesprächstherapie und Beratung, sowie in Kunsttherapie.
Hobbys und Interessen hatte und habe ich immer sehr vielfältige. Mal stand mehr das eine, mal das andere im Vordergrund: Ich bin gerne in der Natur unterwegs, habe jahrelang aktiv Musik gemacht, nähe hin und wieder, finde Computer und Internet spannend und vieles mehr. Während ich früher als Kind leidenschaftlich gerne und gelesen habe, gilt meine heutige Leidenschaft vorrangig dem Schreiben. Ich liebe es heute, das Leben selbst zu lesen und meine Beobachtungen, Gedanken und Erfahrungen in Worte zu fassen.


Achtsame Lebenskunst. Achtsamkeit - Minimalismus - Einfach Leben
Dieses Bild mit den Gräsern, taucht bei mir immer wieder auf. Welche Bedeutung es hat, habe ich hier beschrieben: Mein Gräserlogo – und was es damit auf sich hat

 

 

 


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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Gabi,

    ich finde es toll, dass du auf den Seiten mit den „Minimalismus-Tipps“ praktische Werkzeuge zur Verfügung stellst. Ist eine gute Unterstützung um einfach mal anzufangen.

    Susanne

  2. Liebe Gabi,
    Kompliment, sehr ‚achtsamer‘ Blog ! Ich finde auch, daß Gräser ein besonderes Kunstwerk der Natur sind, allein deren statische (Auferstehungs-) Fähigkeiten nach Sonne, Orkan, Hagel etc. übertreffen bei weitem jedes von Menschen konstruierte Gebilde.
    Ebenso schätzens- und schützenswert sind die Bäume und die von ihnen geschaffenen Wälder. Dr. Erwin Thoma (thoma . at) ist ein ganz besonderer Versteher der Bäume, auf youtube sind einige Vorträge von ihm zu finden, hoch interessant !
    Ich bin auch ein Fan von Prof. Niko Paech, obwohl im Alltag noch lange nicht so konsequent, aber bemüht 😉
    Sehr interessant in dem Zusammenhang Dr. Frank Kinslow (Suche nichts – finde alles!), der die Achtsamkeit für das JETZT lehrt, weil es keine andere ‚Zeit‘ gibt, Vergangheit und erst recht Zukunft sind Illusion.
    Viele liebe Grüsse aus Salzburg / Österreich !

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